Fünf Tipps deinen inneren Kritiker zu überwinden

Kennst du das, du hast eine gute neue Idee, du möchtest etwas Neues ausprobieren und etwas Neues kennenlernen, dann kommt plötzlich eine innere Stimme, die sagt: „das kannst du nicht!“ oder es gibt Menschen, die schmunzeln und es angeblich besser wissen als du? Sie wissen von Anfang an, dass die Idee quatsch ist, sie meinen es nur gut mit dir und meinen es sei viel zu riskant. Tja, dann sind es Menschen, die es nicht gut mit dir meinen, auch wenn sie das Gegenteil behaupten, sie bremsen dich.

Aber was macht man mit der Stimme, die in einem spricht, die einen verunsichert und evtl. auch von einem Vorhaben abhalten. Ist es immer sinnvoll sich von dieser Stimme leiten zu lassen? Oder wie können wir uns von dieser Stimme lösen?

Was kann helfen? Hier einige Tipps, die ich mache und die mir helfen.

Als erstes umgibt dich mit Menschen, die dich unterstützen

Wenn du Menschen an deiner Seite hast, die dich motivieren und an dich glauben. Die dich unterstützen, die auch da sind, wenn etwas nicht so geklappt hat und zwar nicht mit dem erhobenen Zeigefinger „habe ich es nicht gesagt….“ Nein, Menschen die dich auffangen und dich in den Arm nehmen, die zusammen mit dir leiden, dich aber auch wiederaufbauen. Denn nur weil etwas nicht geklappt hat, heisst es nicht, dass du eine Versagerin bist, ein Mensch, der nichts auf die Reihe bekommt, du bist dann ein Mensch, der mutig war seine Träume zu leben und es gewagt hat.

Es sind Menschen, die sich mit dir freuen, die dich unterstützen und dich und deine Gedanken verstehen, die dir den Weg bahnen, damit deine Träume wahr werden.

 

Als zweites umgibt dich mit Menschen, die ihre Träume leben

Es gibt Menschen in deiner persönlichen Nähe oder auch Menschen, die ihr aus Berichten, von Blogs oder aus YouTube kennt, die haben es geschafft. Wow, solche Menschen motivieren mich, sie spornen mich an und helfen mir, mich mit meinen Träumen auseinanderzusetzen. Sie spornen mich an. Schau dir diese Menschen genau an, beschäftige dich mit ihrer Biographie oder besser noch tausche dich im persönlichen Gespräch mit ihnen aus. Frage sie, was ihnen geholfen hat, wie sie die ersten Schritte gegangen sind. Frage aber auch nach Stolpersteinen und wie sie diese überwunden haben. Frage, was sie heute anderes angehen würden und was sich wieder so machen würden.

 

Als drittes Frage dich, was könnte passieren

Was wären die Konsequenzen, wenn du es nicht machst, aber auch was würde passieren, wenn du deine Träume, deine Idee umsetzt. Male es dir aus und am Besten schreibe es auf, notiere dir die Vor- und Nachteile. Was würde passieren, wenn ich es mache und was würde mit meinem Leben passieren, wenn dir genau aufschreibst, wenn ich es nicht mache. Es kann hilfreich sein, dass du eine Vornachteilliste machst und dir alles aufschreibst, was es positives bewirken könnte.

 

Als viertes Frage dich, ist es mein Ziel

Manchmal lassen wir uns von anderen verleiten, dass wir ihre Ziele verfolgen. Wir denken, dann es ist unsere Idee und unser Traum, doch eigentlich verfolgen wir ein Ziel, dass gar nicht unseres ist. Tja, wie kann man das herausfinden. Mir hilft dann immer meine Phantasie, ich schreibe eine Geschichte über mich, meisten mit dem Titel „meine letzten Worte, bevor ich sterbe“. Klingt etwas makaber, aber es zeigt mir auf, auf was ich am Lebensende zurückblicken möchte. Es ist der Zeitpunkt, wenn du keine Zukunft mehr siehst und aus den Erinnerungen schöpfst. Sind dann viele hätte ich nur dies oder jenes gemacht, dann überlege dir, wie wäre es, wenn du am Ende von deinem Leben ein lächeln im Gesicht hast, wenn du an deine Leben denkst.

 

Als fünftes treffe eine Entscheidung

Egal, ob du die Idee verfolgen willst, ob du einem Traum einen grösseren Bereich in deinem Leben gwähren möchtest, treffe eine Entscheidung. Es ist dein Leben und deine Entscheidung, egal wie diese aussieht. Sei sicher eine Entscheidung, die du aus freiem Herzen getroffen hast, wird immer richtig sein. Auch wenn der kleine Widersacher in deinem Kopf etwas Anderes behauptet. Es ist dann deine Entscheidung und nicht die der Umstände, die der verpassten Gelegenheiten, nicht die der anderen, es ist deine Entscheidung. Also, treffe DEINE ENTSCHEIDUNG, es ist dein Leben. Es ist deine Zukunft, es ist deine Freiheit. Lass dich nicht vom Wenn und Aber der anderen abhalten, treffe deine Entscheidung und fange an. Es kann auch sein, dass du dich für keine Veränderung entscheidest, dass ist auch gut, das ist dein Recht. Es ist dein Leben und du bist der Chef über dein Leben.

Es sind nicht die anderen, es ist nicht der innere Schweinehund, der innere Kritiker, es sind nicht deine Eltern, es sind nicht die Umstände, Nein du bist es. Du bist die einzige Person, die über dich und dein Zukunft entscheiden kann.

 

Und dann

Dann freue dich, dass es dein Weg sein wird, den du bestimmst. Du bist es dir wert. Als nächstes wäre sicher eine genauere Konkretisierung deines Zieles, deines Traums wichtig. Schreibe ihn dir auf, mache dir eine Collage, gebe dir ein Zeichen, dass dich immer wieder erinnert. Wichtig ist nur, dass du etwas hast, dass dich an deine Entscheidung erinnert. Teile deinen Traum mit Menschen, die dir guttun, die dich unterstützen. Wenn du offline keine hast oder nicht sicher bist, dann such dir online eine. Es gibt im Netz so viele Gleichgesinnte, mit denen du dich austauschen kannst.

Falls du zum planen deiner Ziele noch Unterstützung benötigst, dann schaue doch mal bei meinem Berichten zum Besten Jahr vorbei. Die findest du hier oder hier.

 

Heute mal wieder einen anderen Bericht, der nichts mit DIY zu tun hat, bist du interessiert weitere solche Berichte zu lesen? Ich habe noch verschiedene Idee z.B.:

  • Dein roter Lebensfaden
  • Anders Sein ist nicht schlimm, am Beispiel vom Kinderbuch „Elmar, der karierte Elephant“
  • Was ist eigentlich Glück, was ist Zufall oder Schicksal

Dies sind nur einige Ideen, wenn du Lust hast, dann schreibe ich gerne weitere Berichte, die evtl. mein und dein Leben hinterfragen und / oder verändern könnte.

Sei herzlich gegrüsst

Eure Heigo

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